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16.02.17 Kategorie: Presse

AFUSS – Forschen, um Unfälle zu vermeiden

Forschungsprojekt zum Fußgängerschutz im Straßenverkehr beendet


Zielsetzung AFUSS: Bewegung erkennen, Position ermitteln und Ausweichbewegung einleiten

AFUSS: Forschen, um Unfälle mit VRUs zu vermeiden

Drei Jahre haben die Wissenschaftler der Hochschule Aschaffenburg im Projekt „AFUSS“ (Aktiver Fußgängerschutz) an der Entwicklung eines autonomen Notlenksystems gearbeitet, das Unfälle mit ungeschützten Verkehrsteilnehmern (engl. Vulnerable Road User, kurz VRU) vermeiden soll. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) von September 2013 bis November 2016 mit insgesamt 430.000 € gefördert.
Unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Konrad Doll und Prof. Dr.-Ing. Klaus Zindler beteiligten sich an dem Projekt die Continental Safety Engineering International GmbH aus Alzenau sowie GeneSys Elektronik GmbH aus Offenburg. Mittels der bewährten ADMA-Technologie und einem hochgenauen VRU-Tracker von GeneSys können die dafür benötigten Messdaten äußerst präzise erfasst und berechnet werden.


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